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| Double Strike |
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Format: Quicktime
Dateigröße: 0,8mb
Auflösung: 480x360
Länge: 10sek
Double Strike is powered by
Astro Bowling Velbert
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Alle Videos sind im Quicktime Format hinterlegt. Falls ihr das nötige Plugin noch nicht habt, könnt ihr es :: :: runterladen.
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| NO COMMENT - Bowlingvideos |
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Australien 92


Quicktime 57mb 480x360 12min 15sek
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Anlauf von hinten:


Quicktime 0,8mb 480x360 6,1sek
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Meine Ballabgabe!


Quicktime 0,4mb 480x360 4,2sek
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Anlauf von vorne:


Quicktime 0,35mb 480x360 4sek
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more strikes:


Quicktime 3,17mb 480x360 39sek
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| Bowling verstehen - Lehrreiche Videos |
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Trackflare:


Quicktime 2,3mb 480x360 17sek
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Dieses Video veranschaulicht die Achsenrotation bei modernen Bowling-Bällen. Zur Demonstration sind drei weisse Punkte auf den Ball geklebt. So kann man erkennen, dass sich der Ball nicht nur nach schräg-vorne rotiert, sondern auch in sich selbst kippt. Diese Eigenschaft könnte man auch mit der Rotation der Erde vergleichen. Je nach Jahreszeit neigt sich die Rotationsachse. Allerdings ist im gegensatz zur Erde, der Kern eines Bowlingballes dafür verantwortlich, dass sich bei diesem die Achse neigt. Und es gibt einen weiteren gravierenden Unterschied: Die Erde hat einen festen Nord- und Südpol, dessen Verbindung die Rotationsachse bildet. Ein moderner Bowlingball hat allerdings keine feste Rotationsachse. Stellen wir uns vor, zuerst dreht sich die Erde um die Pole, kippt dann in sich ohne die Rotationsrichtung zu ändern und dreht sich dann um z.B. Equador und Singapore (zwei Orte nahe am Äquator).
Das liegt am Glühbirnen-kreisel-effekt. Der Kern eines Bowlingballes ist ähnlich aufgebaut wie eine Glühbirne. Ein leichter Teil und ein Schwerer. Dreht man eine Glühbirne ganz schnell wie ein Kreisel, steht sie zuerst auf der Stelle mit dem schweren Gewinde oben. Wird sie langsamer, fällt sie um und die Zentrifugalkraft lässt das Gewinde um den leichten Teil herumdrehen. Um dieses Phänomen für das Bowling zu nutzen, wird es allerdings rückwärts angewandt. Zuerst dreht sich der schwere Teil um den Leichten. Dann wirkt die Eigenschaft des Kernes sich zu zentrieren und der Ball kippt in sich bei stabiler Rotationsachse.
Das Material für das Video kommt mit freundlicher Genehmigung von:
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Rotation:


Quicktime 402kb 320x240 4sek
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Alternativ zu dem oberen Video habe ich einmal dieses Verhalten der neueren Bälle mit dem Quatum Helix in Szene gesetz. Wir sehen kurz nach der Ballabgabe kaum eine Bewegung der Oberfläche. Allerdings trügt uns der Schein wie wir sehen schnell. Sobald der Ball auf der Bahn auch nur die geringste Haftung findet "flared" der Ball auf, indem der Kern kippt und sich zentriert. So können wir erkennen, dass der Ball schon nach wenigen Metern quer über den Goldstreifen rotiert und nicht mehr wie am Anfang parallel dazu.
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Breakpunkt:


Quicktime 430kb 640x480 3,17sek
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Hier mal ein extremer Breakpunkt. Der Breakpunkt ist der Moment in dem Ball seine Richtung ändert. Wie auf dem Bild links zu sehen, sieht es aus, als wenn der Ball gerade in die Rinne fällt. Dem ist aber nicht so. Der Ball greift auf der Bahn. Der Kern kippt und schon fliegt der Ball in einem großen Bogen in die Gasse. So einen großen Bogen zu spielen sieht zwar spektakulär aus, ist aber nicht immer effektiv. Schnell bleiben die Eckpins (9er oder 10er Pin) stehen. Splits sind auch keine Seltenheit. Der Vorteil ist, man hat einen größeren Bereich, um die Gasse zu treffen, so dass auch auf dünne Gassen der Strike fällt.
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